SPIELRÄUME

Filmfest "Wie wir leben"

Soziale Minderheiten, physisch oder psychisch Erkrankte sowie Menschen mit Behinderungen werden auch in der heutigen Gesellschaft leider zu oft ausgegrenzt. Grund dafür ist häufig, dass sich mit dem Thema Andersartigkeit teilweise immer noch zu wenig auseinandergesetzt wird. Seit nun über 15 Jahren bringt das internationale Kurzfilmfestival „Wie wir leben“ Betroffene, Filmschaffende und Publikum zusammen, um die Bedingungen von Behinderung und Krankheit im Alltag filmisch zu erfahren, zu überdenken und zu diskutieren. So sollen gesellschaftliche Barrieren durchbrochen und zwischenmenschliche Brücken geschlagen werden.

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> 15 Jahre
bringt das internationale Kurzfilmfestival Betroffene, Filmschaffende und Publikum zusammen
7 Jahre
lang übernahm Hörmann die Patenschaft für den ersten Wettbewerbspreis
Diverse Filmadaptionen
wurden in ihrer Erstellung und dem Verkauf durch Hörmann unterstützt

Wie wir leben

Soziale Minderheiten, physisch oder psychisch Erkrankte sowie Menschen mit Behinderungen werden auch in der heutigen Gesellschaft leider zu oft ausgegrenzt. Grund dafür ist häufig, dass sich mit dem Thema Andersartigkeit teilweise immer noch zu wenig auseinandergesetzt wird. Seit nun mehr als 15 Jahren bringt das internationale Kurzfilmfestival „Wie wir leben“ Betroffene, Filmschaffende und Publikum zusammen, um die Bedingungen von Behinderung und Krankheit im Alltag filmisch zu erfahren, zu überdenken und zu diskutieren. So sollen gesellschaftliche Barrieren durchbrochen und zwischenmenschliche Brücken geschlagen werden.

Selbstbestimmtes Leben ist der rote Faden, der die Filme verbindet. Hörmann übernahm in den Jahren 2003 bis 2009 die Patenschaft für den ersten Wettbewerbspreis.

„Simon“ (Frankreich), „Wackelkontakt“ (Deutschland), „Moen-Koey“ (Korea), „Wie es ist, meine Mutter zu sein“ (Polen) gewannen jeweils den mit 5.000 € dotierten Preis.
Nachfolger des Festivals ist „if award – inklusionsfernsehpreis“ der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien.

Neben der Förderung des Filmfestivals unterstützt Hörmann auch die Erstellung und den Verkauf von Aufsatzsammlungen zu einigen der Filmadaptionen.

Weitere Informationen zu den Filmprojekten

Bildstörung

Krankheit und Behinderung spielen im internationalen Spielfilm herausragende Rollen – weil das Leben ohne sie undenkbar ist und weil sie dem Filmverlauf nicht selten den Weg weisen.

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Epilepsie Mehrsprachig

In dem 51-minütigen Dokumentarfilm „Es gibt nur ein Ich und im Ich verweilt meine Seele…" berichten sechs junge Frauen und Männer mit Epilepsie über sich und ihre Krankheit.

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Laura und Fred

Die Schauspieler der Kreativwerkstatt „barner16“, die zur Evangelischen Stiftung Alsterdorf, Hamburg gehört, wurden von der Hörmann Gruppe gefördert und haben sich nach dem preisgekrönten Kurzspielfilm „Wackelkontakt“ ein zweites Mal an diesem Medium versucht. Sie haben dabei erneut ihre Stärke ausgespielt, dem normierten Alltag in Gestalt und Verhalten, Phantasie und Perspektive Alternativen anzubieten.

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