Familie mit Hund vor einem Haus mit sicherer Haustür und einem Garagentor


So sorgen Sie für ein sicheres Zuhause

Die eigenen vier Wände sind der Ort, an dem wir Zuhause sind, uns zurückziehen können und der uns ein sicheres Gefühl gibt. Die meisten denken dabei vor allem an Einbruchschutz. Ein sicheres Zuhause umfasst jedoch nicht nur einen hohen Schutz vor Einbrechern, sondern auch ein möglichst sicheres Umfeld für spielende Kinder sowie Sicherheit im Brandfall. Wir informieren in diesem Tipp über die wichtigsten Aspekte zum Thema sicheres Zuhause, die Sie beim Neubau oder der Modernisierung Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung beachten sollten.

Vor Einbrüchen schützen und Einbrecher abschrecken

Wer sich vor Einbrüchen bestmöglich schützen möchte, sollte bei der Wahl der Türen, egal ob Haustür, Nebeneingangs- oder Kellertür, auf eine hohe Widerstandsklasse achten. Diese gibt Auskunft über die Widerstandsfähigkeit einer Tür im Falle eines Einbruchs. Für Wohnungen und Häuser empfiehlt das Netzwerk „Zuhause sicher“ mindestens die Widerstandsklassen RC 2 und RC 3. Je höher die angegebene Klasse ist, desto mehr Zeit und Aufwand benötigen Einbrecher, um sich Zugang zum Haus zu verschaffen.

Das ist deshalb so wichtig, da Einbrecher meist abgeschreckt sind, wenn der zeitliche und technische Aufwand beim Einbruchversuch zu groß ist. Mit einer RC 3 geprüften Haustür ist es Einbrechern innerhalb von fünf Minuten nicht möglich, mit üblichem Werkzeug wie Schraubendrehern, Zangen, Keilen und einem Kuhfuß durch die Tür einzubrechen. Um das Zuhause möglichst gut vor Einbrüchen zu schützen, sind Türen mit einer RC 3 Sicherheitsausstattung, wie sie serienmäßig bei den Aluminium-Haustüren ThermoSafe und ThermoCarbon enthalten ist, ideal. Hörmann gibt auf diese Türen zusätzlich ein 10-Jahre-Sicherheitsversprechen. Da Kellertüren noch immer zu den von Einbrechern beliebtesten Wegen ins Haus zählen, sollten Sie vor allem dort auf einbruchhemmende Türen wie die Kellertüren KSI und KSI Thermo setzen.

Auch Garagentore können ein Sicherheitsrisiko darstellen, wenn sie sich leicht aufhebeln lassen. Um dies zu vermeiden, verfügen Hörmann Automatik-Garagentore im Gegensatz zu Toren anderer Hersteller über eine spezielle Aufschiebesicherung, die selbst bei Stromausfall das Garagentor gegen Aufhebeln sichert. Achten Sie zudem auf viel Licht im Eingangsbereich, um Einbrecher zusätzlich abzuschrecken. Sie möchten mehr über die Sicherheitsausstattung von Türen erfahren? Dann lesen Sie jetzt unseren Tipp zu Widerstandsklassen bei Türen.

Brandschutztüren sorgen für Sicherheit im Brandfall

Brandschutztüren können im Brandfall lebensrettend sein, da sie dafür sorgen, dass das Feuer nicht auf angrenzende Räume übertritt und im schlimmsten Fall Fluchtwege blockiert. Beispielsweise hält die Stahltür H3D von Hörmann Feuer bis zu 30 Minuten stand. In besonders gefährdeten Bereichen wie dem Übergang von der Garage in den Keller, sind Feuerschutztüren sogar vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Vor allem auch in älteren Häusern mit Heizungskellern sind Brandschutztüren wichtig, da Öltank oder Heizkessel ein Feuer auslösen können. Auf Brandschutztüren sollte im Eigenheim somit unbedingt geachtet werden, da sie im Brandfall nicht nur das Hab und Gut schützen, sondern auch Leben retten können. 

Für ein sicheres Umfeld für Kinder sorgen

Bei veralteten Garagentoren denken die meisten zunächst nur an die in die Jahre gekommene Optik. Dass von diesen durch verschleißte Teile oder einen nicht sachgemäßen Einbau jedoch auch Gefahren ausgehen, die zu schlimmen Unfällen führen können, ist vielen nicht bewusst. Bauherren und Modernisierer sollten bei automatisch betriebenen Garagentoren deshalb immer auf einen Stopp-Reversiermechanismus achten, der dafür sorgt, dass das Tor stoppt, sobald es auf ein Hindernis trifft. Geschützt werden dadurch vor allem spielende Kinder und Haustiere, die durch die Stopp-Funktion nicht eingeklemmt werden können. Ob Ihr Tor noch sicher ist, können Sie mithilfe unserer kostenlosen Checklisten für sichere Garagentore überprüfen oder sich gleich vom Fachmann beraten lassen.

Wer sein Haus oder die Eigentumswohnung nachträglich sicherer gestalten möchte, kann einen Zuschuss von der KfW-Bank beantragen. Das Förderprogramm Nr. 455 „Altersgerecht Umbauen“ unterstützt nicht nur Umbaumaßnahmen für Barrierefreiheit, sondern fördert auch Maßnahmen für mehr Sicherheit vor Einbrüchen. Je nach Investitionskosten sind Zuschüsse zwischen 50 € und maximal 1.500 € möglich. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Beitrag zur KfW-Förderung für Haustüren.

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